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ProfSys geht mobil

Mobiles Arbeiten 4.0 und eine neue Generation von Apps

Zeitgemäße Anwendungen brauchen einen „mobilen Arm“ – erst recht in der Pflege: Schließlich sind Fach- und Pflegekräfte fast nur unterwegs, auf langen Fluren oder „draußen“ im ambulanten Dienst. Also haben wir uns beeilt: Die ProfSys Mobile App ist ab Januar zu haben – und mit ihr wird ein völlig neues Arbeiten möglich.

Welche Erwägungen sind in die Entwicklung eingeflossen?
Was dürfen ProfSys-Nutzer nun erwarten? Viel:

Für alle gängigen Endgeräte nutzbar – ob Android, iOS oder Windows mobile, alles wird bedient, niemand braucht ein neues Smartphone, wenn es jünger als 5 Jahre ist.

Übertragungssicherheit – auch wenn ich nicht in einem WLAN oder Mobilnetz bin, kann ich alle Daten und Berichte eingeben. Unser „Intelligent Queuing System“ überbrückt die Funklöcher. Auch ohne Datenverbindung lässt sich zum Beispiel live umdisponieren – und unsere intelligente Warteschlange nutzt permanent jede Möglichkeit für schnellsten Transfer. Ein Ampelsystem zeigt, wann alle Daten übermittelt sind und die App beendet werden kann. Alle neuen Daten werden absolut sicher übertragen, egal, wo ich sie eingebe.

Übertragungsökonomie – große Datenpakete – zum Beispiel Fotos – kosten Geld, wenn übers Mobilnetz versandt, und Akkuleistung obendrein. Daher wird automatisch sortiert und priorisiert, also große, weniger dringliche Pakete warten auf die nächste WLAN-Verbindung.

IT-Sicherheit & Datenschutz – auf dem Smartphone dürfen laut der neuen europäischen Datenschutzverordnung keine persönlichen Patientendaten gespeichert sein, nicht einmal Namen und Telefonnummern, geschweige denn Daten zur Gesundheit. Daher basiert die ProfSys App strengstens auf Webserver- und Cloudsystemen. Sobald die App geschlossen ist, sind keine Patientendaten mehr auf dem Smartphone vorhanden. So kann nichts in fremde Hände geraten.

Nutzerfreundlichkeit – ist die wohl größte Herausforderung angesichts der kleinen Bildschirme und der oft stressreichen Umgebung, in der die App genutzt wird. Da haben wir uns einiges einfallen lassen, zum Beispiel:

  • Mobile First Prinzip – es ist nur das auf der Oberfläche zu sehen, was der Nutzer in der jeweiligen Situation höchstwahrscheinlich braucht. Jeden „Overkill“ an Optionen galt es zu vermeiden. Andererseits galt es, eine optimale Navigation zu schaffen, um seltenere Optionen schnell zu finden.
  • Nützliche Datenbanken für unterwegs – vor allem im Adress- und Routenmanagement wollten wir alle möglichen Situationen abbilden. Ich will wissen, welche Ärztin Frau Müller betreut? Ich will wissen, welche unserer Patienten von einer bestimmten HNO-Ärztin betreut werden? Ich will wissen, wer am problemlosesten meine Restroute übernehmen kann? Geht alles.
  • Dokumentation über Untersuchungen, Werte, Indikationen – natürlich alles abrufbar.
  • Hilfreiche, intuitive Tastaturbelegung – ich muss nicht lange nach Sonderzeichen suchen, um zum Beispiel Blutdruckwerte einzugeben. Jede Aufgabe hat ihre eigene, leicht handhabbare Tastatur.
  • Berichtsfunktion durch Spracheingabe – weil niemand viel tippen will. Ein weißer Punkt auf dem hübschen Berichtsbutton zeigt an, dass der Bericht erfasst wurde.
  • Schmerz- und Wunddokumentation – mit aufziehbarer Körpergrafik zur punktgenauen Lokalisierung.
  • Medikamenten-Dokumentation – mit praktischen Wahlmenüs aus Medikamentendatenbanken.
  • Selbsterklärende einfache und schöne Buttons – erhöhen die Attraktivität der App.

… und noch viel mehr. Und das Beste daran: ProfSys-Nutzer der bisherigen mobilen Anwendung können die App ohne Mehrkosten haben, sie ist mit den schon erworbenen Lizenzgebühren abgedeckt.

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